Dr. med. Tina Peters

Dr. med. Tina Peters, plastische und ästhetische Chirurgie im HANSEATICUM

Dr. med. Tina Peters studierte in Berlin, Göttingen, Hannover und St. Louis (USA) Humanmedizin. In der Folge erwarb sie erst den Facharzt für Allgemeinchirurgie und danach den Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit der Zusatzqualifikation Handchirurgie an der Medizinischen Hochschule in Hannover (MHH). Sie durchlief hierbei alle chirurgischen Disziplinen inklusive der Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, der Bauchchirurgie, der Unfallchirurgie sowie der Intensiv- und Notfallmedizin. Es folgten lange Auslandsaufenthalte unter anderem in die USA und Asien. In der Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Schwerbrandverletztenzentrum der MHH wurde sie unter der Leitung von Prof. Dr. med. Peter Vogt zügig Oberärztin und war für verschiedenste Bereiche der Klinik zuständig. Dr. Tina Peters hielt Vorträge auf zahlreichen Kongressen, forschte, betreute Doktorarbeiten und hielt Vorlesungen an der Medizinischen Hochschule. Nebenher bildet sie sich selbst beständig weiter und vergrößert ihr Repertoire durch Besuche bei renommierten und international anerkannten Plastischen und Ästhetischen Chirurgen.

Im Jahre 2009 erhielt sie den Auftrag, am Städtischen Klinikum Braunschweig eine Abteilung für Plastische und Ästhetische Chirurgie aufzubauen. 2010 wurde diese mit der Handchirurgie unter ihrer Leitung als Chefärztin zusammengeführt. Als Teil des zertifizierten Brustzentrums versorgte Dr. Peters viele Patientinnen mit Brustkrebs oder angeborenen Fehlbildungen der Brust. Hier bestanden enge Kooperationen auch mit den niedergelassenen Kollegen und anderen Kliniken. Mit der vollen Weiterbildungsermächtigung der Ärztekammer Niedersachsen bildete sie regelmäßig Ärzte sowohl für die Plastische und Ästhetische Chirurgie als auch für die Handchirurgie aus. Dr. Tina Peters ist Mitglied in vielen nationalen und internationalen Fachgesellschaften und in der Gesellschaft der Plastischen und Ästhetischen Chirurgen weit vernetzt. Sie ist durch die Ärztekammer Niedersachsen berufene Prüferin für das Fachgebiet Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie Handchirurgie.

Dr. med. Cornelius Grüber

Dr. med. Cornelius Grüber, plastische und ästhetische Chirurgie im HANSEATICUM

Dr. med. Cornelius Grüber studierte in Hamburg, München und der Schweiz Humanmedizin und begann seine umfangreiche chirurgische Ausbildung in Zürich. Während dieser Zeit durchlief er verschiedene chirurgische Disziplinen, z.B. Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie, Kinder- Neuroorthopädie und kindliche Fehlbildungen sowie Notfall- und Intensivmedizin. Anschließend wechselte er nach Berlin an ein Krankenhaus der Maximalversorgung, wo er einige Jahre in der Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie tätig war. Im Jahr 2009 erlangte Dr. Grüber sowohl den Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie als auch die Zusatzqualifikation der Sporttraumatologie. Nach Absolvierung des Facharztes konzentrierte sich Dr. Grüber besonders auf die Wiederherstellung unfallverletzter Patienten und die Handchirurgie. Begleitet wurde diese Tätigkeit von regelmäßigem Studentenunterricht im Auftrag der Charité Berlin. In der Folge erwarb Cornelius Grüber als Facharzt die Zusatzqualifikation für spezielle Traumatologie und qualifizierte sich damit zur Behandlung von Berufsunfällen. Im Anschluss begab er sich in die Weiterbildung zum Facharzt für Plastische- und Ästhetische Chirurgie nach Braunschweig unter der Leitung von Dr. med. Tina Peters, um sein umfangreiches chirurgisches Repertoire abzurunden. Als Oberarzt lag sein Schwerpunkt in dieser Abteilung, neben der Rekonstruktiven Chirurgie, besonders im Bereich der Brust und der Ästhetischen Chirurgie.

Während seiner ärztlichen Tätigkeit trat Dr. Cornelius Grüber auf zahlreichen nationalen und internationalen Fachtagungen als Redner auf und publizierte seine Untersuchungen in Magazinen der Fachpresse. Dr. Grüber ist Mitglied in vielen Fachgesellschaften und interdisziplinär gut vernetzt. Er  freut sich, nun nach 18 Jähriger Aus- und Weiterbildung nach Hamburg zurück zu kehren und in 3. Generation chirurgisch tätig zu sein.