Hanseaticum - Zentrum für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Martinistraße 64 - 20251 Hamburg
Im Spectrum im UKE

Allgemeine Sprechzeiten

Montag bis Donnerstag: 8:00-12:00 Uhr & 15:00-18:00 Uhr
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Hanseaticum West - Facharztzentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Ästhetische Chirurgie

Jürgen-Töpfer-Straße 46 - 22763 Hamburg

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Fußchirurgie

  • Individuelle und umfassende Beratung.
  • Maßgeschneidertes Behandlungskonzept.
  • Fussbehandlung im HANSEATICUM

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Fußchirurgie in Hamburg: Krankheiten der Füße richtig behandeln

Die Füße tragen Tag für Tag das gesamte Gewicht des Körpers. Insbesondere bei Sportlern oder bei Personen, die den ganzen Tag über stehen müssen, ist die Belastung enorm. Dies kann schnell zu einer Überanspruchung und einer Abnutzung der Gelenke führen. Zahlreiche Verletzungen und Krankheiten des Fußes wie Sprunggelenksarthrose, Umknickverletzung (Sprungelenksdistorsion), Bänderdehnung/Bänderzerrung/Bänderriss, Knorpelschaden (Chondromalazie), Fersenschmerz, Überbein (Hallux Valgus), Großzehenarthrose (Hallux Rigidus), Hammerzehe oder ein Knick-Senk-Spreizfuss können zu erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität von Patientinnen und Patienten führen. Die Chirurgen des Hanseaticum-West – Facharztzentrum für Orthopädie und Unfallchirugie, Chirurgie, Hand- und Plastisch-Ästhetische Chirurgie sind Ihre erfahrenen und vertrauensvollen Spezialisten für Fußchirurgie in Hamburg.

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die wichtigsten Fakten 

  • Die Fußchirurgie ist sehr anspruchsvoll und zieht nach einer Operation eine lange Schon- und Heilungszeit nach sich. Daher sollten vor einer Fußoperation alle konservativen Behandlungsmethoden ausgeschöpft werden. 

  • Eine Fuß OP ist die letzte Möglichkeit Fußschmerzen nachhaltig zu lindern. 

  • Oftmals haben Patienten eine Kombination mehrerer Krankheitsbilder, weshalb nur schwerlich allgemeingültige Aussagen über die tatsächlichen Behandlungsmethoden getroffen werden können.Diese müssen von einem Spezialisten für Fußchirurgie ermittelt werden.

Fussrobleme: Die unterschiedlichen Krankheiten der füsse und ihre adäquate Behandlung

Die Fußchirurgie ist sehr anspruchsvoll und zieht nach einer Operation eine lange Schon- und Heilungszeit nach sich. Daher sollten vor einer Fußoperation alle konservativen Behandlungsmethoden ausgeschöpft werden. Scheitern diese, ist eine Fuß OP ist das Hanseaticum-West – Ihre Klinik für Fußchirurgie oft die letzte Möglichkeit, die Fußschmerzen zu lindern. Sehr häufig werden in der Fußchirurgie Hamburg Fälle von Sprunggelenksarthrose und Hallux valgus behandelt. Oftmals haben Patienten eine Kombination mehrerer Krankheitsbilder, weshalb nur schwerlich allgemeingültige Aussagen über die tatsächlichen Behandlungsmethoden getroffen werden können. Diese müssen von einem Spezialisten für Fußchirurgie ermittelt werden. Wir stellen Ihnen die häufigsten Erkrankungen und Verletzungen des Fußes nachfolgend im Überblick vor.

1. Sprunggelenksarthrose als Folge von Knorpelabnutzung

Sprunggelenksarthrose tritt ein, wenn sich der Knorpel des Gelenks abnutzt, die Knochen demzufolge nahezu ungehindert aneinander reiben und sich somit abnutzen. Bei nicht allzu starken Beschwerden schafft eine Form der Fußchirurgie, bei der lediglich zwei kleine Schnitte gesetzt werden Abhilfe. In den ersten Schlitz führt der Fußchirurg eine kleine Kamera ein und in den zweiten das nötige OP-Werkzeug. Auf diesem Weg wird ein Teil der Sprunggelenksarthrose beseitigt und eine schmerzfreie Bewegung ist wieder möglich. Bei akuten Beschwerden kann das obere Sprunggelenk im Hanseaticum-West – Ihrem Spezialisten für Fußchirurgie – durch eine Endoprothese ersetzt werden. Je nach Behandlungsart sollte das Sprunggelenk einige Wochen möglichst ruhig und unbelastet bleiben, um verwachsen zu können.

2. High Heels und der Großzehenballen (Hallux Valgus)

Innovatives Implantat ermöglicht nach Hallux valgus (Ballen) Op sofortige Vollbelastung ohne Spezialschuh!

Ein Hallux valgus ist eine Fehlstellung Im Bereich der Großzehe, die durch häufiges Tragen hoher Schuhe begünstigt wird. Durch eine erhöhte Belastung verschiebt sich der erste Mittelfußknochen langsam nach außen, der große Zeh hingegen biegt sich zu den anderen Zehen hin. Als Folge der Abweichung können sich die Zugrichtungen der sich im Fuß befindenden Sehnen verändern und den Effekt weiter verstärken. Um die Fehlstellung dauerhaft zu beheben muss in der Regel der erste Mittelfußknochen verschoben werden. Dafür wird im Haseaticum-West – Ihrer Fußchirurgie in Hamburg – ein Teil des Knochens durchgesägt und verschoben und somit die Korrektur durchgeführt. Anschließend wird der durchtrennte Knochen durch ein Spezial-Implantat gestützt und fixiert, welches in der Regel nach etwa sechs Monaten wieder entfernt werden kann. Mit diesem Implantat ist es möglich sofort nach der Operation ohne Spezialschuh voll aufzutreten. Die Heilung und Schmerzentwicklung postoperativ ist dadurch deutlich gemindert! Die vollständige Genesung kann je nach Schweregrad vier bis 12 Wochen beanspruchen.

Kontaktieren Sie uns gern, wenn Sie Fragen haben oder downloaden Sie unseren Informations-Flyer hier

3. Achillessehnenriss: schmerzhafte Verletzung und langwierige Genesung

Zu den langwierigsten Verletzungen des Fußes gehört der Achillessehnenriss, der durch eine Überlastung der Sehne entstehen kann. Der Riss erfolgt mit einem lauten Knall und stechenden Achillessehnenschmerz. Nach einer ersten Diagnose wird der Fersenschmerz konservativ oder operativ durch das Hanseaticum-West – Ihren Spezialisten für Fußchirurgie behandelt. Bei der Fuß OP werden die Sehnenenden wieder miteinander verbunden. Der Fuß wird in einem Spezialschuh nachbehandelt, in dem eine Vollbelastung in der Regel nach zwei Wochen erfolgen kann. Die normale Belastung ohne Orthese erfolgt nach acht Wochen.

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Hanseaticum-West: Ihre Fußchirurgie in Hamburg

Wurden Operationen im Rahmen der Fußchirurgie in Hamburg im Hanseaticum-West durchgeführt, muss oftmals ein orthopädischer Schuh oder eine orthopädische Orthese getragen werden, der die neue Form des Fußes stützt und somit Schmerzen verringert. Je nach Schwere des Eingriffes beträgt die Tragedauer bis acht Wochen. Zudem ist es ratsam, je nach Bedarf noch ein paar Wochen lang eine Bandage zu tragen, um das Gelenk zu stützen, bis eine vollständige Belastung schmerzfrei möglich ist. Als Spezialisten für orthopädische Fußchirurgie stehen Ihnen die Chirurgen des Hanseaticum-West – Facharztzentrum für Orthopädie und Unfallchirugie, Chirurgie, Hand- und Plastisch-Ästhetische Chirurgie mit jahrelanger Erfahrung und umfassender Expertise von der Diagnose über die Behandlung bis zur Nachsorge jederzeit zur Verfügung.

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