Brandneu in Hamburg: Sanfte Technologie für straffe Oberarme

Most wanted: Straffe Oberarme. Das zeigt eine aktuelle Statistik der Amerikanischen Vereinigung der Plastischen Chirurgen (ASPS): Oberarm-Korrekturen sind innerhalb von 15 Jahren um „verrückte“ 4473 Prozent gestiegen.

Auch in Deutschland stehen schöne Oberarme auf der Wunschliste ganz weit oben. Nicht jeder bekommt sie mit gezielten Trizeps-Übungen und gesunder Ernährung. Hat das Gewebe erst einmal seine Elastizität verloren, hilft nur noch ein chirurgischer Eingriff. „Eine neue Technologie entfernt die störenden Fettzellen und strafft zeitgleich die Haut. Das war bisher nur in zwei aufeinanderfolgenden Operationen, in einem Abstand  von etwa 12 Wochen möglich und mit einer sichtbaren, längeren Narbe verbunden“, sagt Dr. Tina Peters. Bei der BodyTite-Methode führt der Chirurg eine feine Kanüle in die Fettschicht direkt unter der Haut ein. Eine Elektrode an der Kanüle erzeugt Radiowellen – und damit Wärme im Fett- und Unterhautgewebe. Die Fettzellen werden erwärmt, gelöst und später abgesaugt. „Gleichzeitig schrumpfen durch die kontrollierte Wärme die Bindegewebsfasern und die Kollagen produzierenden Zellen werden angeregt, neue elastische Fasern zu bilden. Eine Downtime gibt es nicht und auch sonst keine körperlichen Einschränkungen. Die Patienten müssen lediglich für zwei bis vier Wochen eine Manschette tragen.“ Die Methode eignet sich übrigens auch zur Straffung von Bauch, seitlichem Rücken, Po, Oberschenkel-Innenseiten, Hals und Kinn. Ganz ohne Schnitt kommt man bei FRACTORA aus. Dabei wird mit der gleichen Methode von außen die  Haut gestrafft. Dieses empfiehlt sich besonders im Gesicht-  und Hals- Bereich. Der ambulante Eingriff bringt sofort sichtbare Ergebnisse.

Das HANSEATICUM bietet diese Methode in Hamburg exklusiv an!