Das „Spectrum am UKE“ ist eröffnet

Ein bundesweit einzigartiges Projekt: Mit einem attraktiven Mix aus Facharztpraxen, medizinischen Dienstleistern und Einzelhandel fügt sich das neue Zentrum auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf harmonisch in seine Umgebung ein und ergänzt die Angebote des Krankenhauses optimal.

Zentrum für Plastische und Ästhetische Chirurgie eröffnet am 5. Januar

Am 5. Januar werden die Plastischen Chirurgen Dr. med. Cornelius Grüber und Dr. med. Tina Peters im „Spectrum am UKE“ das Hanseaticum eröffnen – das Zentrum für Plastische und Ästhetische Chirurgie deckt von der rekonstruktiven bis zur kosmetischen Chirurgie das gesamte Spektrum ab.

Die Praxispartner können beide auf langjährige Berufserfahrung zurückgreifen. Cornelius Grüber stammt aus einer alteingesessenen Hamburger Chirurgenfamilie und kehrt nun nach Aubildungsstationen in Hamburg, München, Zürich und Berlin sowie mehrjähriger Tätigkeit als Plastischer Chirurg in Braunschweig zurück in seine alte Heimat. Damit ist die traditionsreiche Chirurgenfamilie Grüber in ihrer dritten Generation wieder dort angekommen, wo alles begann – in Hamburg. Tina Peters durchlief zunächst eine langjährige Ausbildung in verschiedenen Kliniken, unter anderem in Hannover an der dortigen Medizinischen Hochschule, in Berlin und in den USA, bevor sie die Abteilung für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie des Städtischen Klinikums Braunschweig aufbaute und deren Leitung übernahm. In Braunschweig lernte sie auch Cornelius Grüber kennen. Beide ließen sich dort ihr unter dem Dach des Cancer Center Braunschweig (CCB) wirkendes Brustzentrum zertifizieren, in dem sie mit großem Engagement nicht nur Brustkrebs-Patientinnen, die nach überstandener Operation die Hilfe der Plastischen Chirurgie benötigten, sondern auch Frauen, die andere Probleme mit ihrer Brust hatten, etwa solche, die unter angeborenen Fehlbildungen litten, versorgten.

Ihre fruchtbare Zusammenarbeit hat Cornelius Grüber und Tina Peters dazu bewogen, sich gemeinsam in Hamburg niederzulassen. Neben der Versorgung mit gestielten Lappenplastiken – das ist die klassische Methode zur Wiederherstellung der Brust nach einer Krebstherapie – bieten sie auch die Behandlung mit neuesten mikrochirurgischen Techniken sowie Eigenfetttransplantation an. Bei der Ästhetischen Chirurgie, der sogenannten Schönheitschirurgie, dreht sich im Hanseaticum alles um das Wohlfühlen im eigenen Körper. „Jeder hat sein eigenes Schönheitsempfinden und seine eigene Wohlfühlzone. Und hierbei greifen wir gerne unterstützend ein“, erklärt Tina Peters. Ob Brustvergrößerung oder Brustverkleinerung, ob Bauchstraffung, Fettabsaugung oder Facelift – das Repertoire der beiden Fachärzte umfasst die gesamten Möglichkeiten der ästhetischchirurgischen Operation und Behandlung. „Natürlich gehören auch Faltenunterspritzung und Co oder auch das aus den USA kommende Vampire-Lifting dazu“, sagt Cornelius Grüber. Durchgeführt werden die Behandlungen und Operationen entweder in der Praxis im „Spectrum am UKE“ oder in ausgewählten Kliniken, mit denen die Hanseaticum-Ärzte kooperieren. Die allerdings müssen einen hohen medizinischen Standard vorweisen können, denn, so Tina Peters und Cornelius Grüber unisono: „Sicherheit geht vor und ist Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung.“

Das Hanseaticum, das sich im 4. Stock des „Spectrums am UKE“ befindet, bietet übrigens neben dem beschriebenen Leistungsspektrum noch mehr: Dank der engen Zusammenarbeit mit der in der Giesestraße in Othmarschen ansässigen chirurgischen Gemeinschaftspraxis von Dr. Haenisch und Dr. Grüber, dem Vater von Cornelius Grüber, können Patienten, die chirurgische Eingriffe benötigen, dort mitversorgt werden. Überdies kooperieren Tina Peters und Cornelius Grüber mit zahlreichen Plastischen und Ästhetischen Chirurgen im In- und Ausland. Es findet also ein regelmäßiger Austausch über neueste Techniken und Methoden der Versorgung statt, von dem die Patienten letztendlich nur profitieren können.

Tipp: Bereits ab dem 29. Oktober können sich Patienten und Interessierte online unter www.hanseaticum.de ein Bild vom Hanseaticum machen. Unter Telefon 0151/72 72 72 74 kann man auch schon Termine für die zweite Dezemberhälfte und den Januar vereinbaren. Am 5. Januar wird das Hanseaticum dann offiziell eröffnet.