Hanseaticum - Zentrum für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Martinistraße 64 - 20251 Hamburg
Im Spectrum im UKE

Allgemeine Sprechzeiten

Montag bis Donnerstag: 8:00-12:00 Uhr & 15:00-18:00 Uhr
Freitag: 8:00-14:00 Uhr - und nach Vereinbarung

Hanseaticum West - Facharztzentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Ästhetische Chirurgie

Jürgen-Töpfer-Straße 46 - 22763 Hamburg

Allgemeine Sprechzeiten

Montag bis Donnerstag: 8:00 Uhr -18:00 Uhr
Freitag: 8:00-12:00 Uhr - und nach Vereinbarung

Arbeits- und Schulunfälle Montags bis Freitags 8:00 Uhr - 18:00 Uhr

Plastische Chirurgie

  • Individuelle und umfassende Beratung.
  • Maßgeschneidertes Behandlungskonzept.
  • Qualifizierte Fachärzte, modernste Technik.

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Plastisch-Ästhetische Chirurgie

Zu unseren Schwerpunkten in Hamburg zählen neben ästhetischen Eingriffen auch rekonstruktive Operationen nach Tumorerkrankungen und Korrekturen von Fehlbildungen

Gesicht

Die Haut am Hals ist besonders dünn, neigt deshalb früh zu Faltenbildung und Elastizitätsverlust. Mit einem Halslift kann überschüssige Haut entfernt, die Partie gestrafft und geglättet werden.

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Brust

Die ideale Größe und Form ist so individuell wie Sie selbst. Der Weg zu einer schönen Brust beginnt - auch für Männer – mit kompetenter Beratung und OP-Planung.

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Fettabsaugen

Stören Sie die überflüssigen Pfunde hier und dort? Wir haben für jeden Bereich das passende Verfahren, damit Sie sich bald wieder wohl in Ihrer Haut fühlen.

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Po

Ob zu flach, zu groß oder schlaff und konturlos – der Po rückt zunehmend in den Vordergrund. Und es gibt immer mehr Möglichkeiten zur Verschönerung.

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Bauch

Kommt die Körpermitte selbst durch Sport und gesunde Ernährung nicht in Form, führt eine Bauchdeckenstraffung oder Liposuktion zum Ziel.

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Arme und Beine

Mit den Jahren verlieren Oberarme und Beine an Form und Festigkeit. Diese Problemzonen profitieren von minimal-invasiven Methoden und operativen Eingriffen.

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Intimchirurgie

Intimchirurgische Eingriffe: Penisvergrößerung, Schamlippenkorrektur, Inkontinenz-Behandlung mit Forma-V. Schmerz- und risikoarm. Umfassende, diskrete Beratung durch erfahrene Fachärzte für Plastisch-Ästhetische Chirurgie.

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Haut

Eine ebenmäßige Haut hebt das Selbstbewusstsein. Narbenkorrekturen und Medical Needling machen große Unterschiede, Hauttumore entfernen wir mit ästhetischem Gespür.

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Hyaluronsäure

Behandlungen mit Hyaluron gehören in der ästhetischen Medizin zur täglichen Routine und liegen voll im Trend. Die minimal-invasive Methode zur Faltenunterspritzung und zum Volumenaufbau ist für alle geeignet, die erholter, frischer und jünger aussehen möchten.

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BodyTite™

Fettabsaugung und Hautstraffung in einem Schritt: Die BodyTite™ Methode im HANSEATICUM Hamburg, exklusiv in Norddeutschland. Sanft & schonend. Für Bauch, Hüfte, Beine, Po.

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Transsexualismus

Die letzten Schritte zum wahren Ich: Die Gesichtskonturanpassung und Umwandlung der Brust von Mann zu Frau und umgekehrt braucht Erfahrung und viel Feingefühl.

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HANSEATICUM: Ihre Praxis für Plastische Chirurgie in Hamburg

Dr. Cornelius Grüber und Dr. Sonja Tomschik sind Ihre Experten für Schönheitschirurgie in Hamburg. Aus langjähriger Erfahrung und ausführlichen Gesprächen mit Patientinnen und Patienten, die eine Schönheits-OP in Hamburg planen, wissen die Fachärzte der plastisch-ästhetischen Chirurgie, wie sehr die eigene optische Wahrnehmung das Selbstbewusstsein bestimmt – und damit auch die Ausstrahlung und Lebensfreude beeinflusst. Ihre Behandlungs- und OP-Räume im HANSEATICUM und HANSEATICUM WEST sind nach neuesten Sicherheits-Standards eingerichtet und mit modernsten Geräten ausgestattet. Die engagierten Ärzte praktizieren das gesamte Spektrum der ästhetischen Chirurgie in Hamburg,  dazu zählen Rekonstruktions-Chirurgie nach Tumoren und Unfällen – und alle freiwilligen ästhetischen Operationen an Gesicht und Körper: große und kleine Facelifts, Augenlidstraffungen, Ohren- und Kinnkorrekturen, Bodylifts nach großen Gewichtsabnahmen (Adipositas), Fettabsaugungen, Bauchdecken-Straffungen und Po-Liftings. Gespür für das richtige Maß zeigen die Fachärzte der plastischen und ästhetischen Chirurgie auch bei Brustverkleinerungen, -vergrößerungen und -straffungen, Korrekturen im Intimbereich (Penisvergrößerungen, Schamlippenverkleinerungen) sowie bei geschlechtsangleichenden Transgender-Eingriffen. Im Bereich der minimal-invasiven Eingriffe sind Dr. Cornelius Grüber und Dr. Sonja Tomschik Experten für Eigenfett-Unterspritzungen, Fadenlifting, chemische Peelings sowie Vampirlifts. Behandlungen mit Botulinumtoxin und Hyaluronsäure gehören zum Standard. Die BodyTite- und Fractora-Methode, die schonend mit Radiofrequenz zur Straffung von Gesicht und Körper wirkt, bieten die Chirurgen in Hamburg exklusiv an.  
 
So unterschiedlich die Eingriffe sind, die der Facharzt für plastisch-ästhetische Chirurgie, Dr. Cornelius Grüber, und seine Kollegin Dr. Sonja Tomschick vornehmen, das Ziel ist immer das gleiche: „Wir tun alles, um das äußere Erscheinungsbild mit den Wünschen unserer Patienten in Einklang zu bringen, sofern die Vorstellungen realistisch sind. Weniger ist oft mehr“, sind sich die beiden einig. Dank modernster Wirkstoffe und neuartiger Filler, innovativer Behandlungs- und verfeinerter Operationsmethoden, können bereits kleine Eingriffe einen großen Effekt haben. Durch überwiegend minimal-invasive Operationstechniken werden Narben so gering wie möglich gehalten – zumal die Fachärzte die Zugänge und Schnitte möglichst so versteckt setzen, dass die Narben gar nicht auffallen.

Chirurgie in Hamburg: Mit Sicherheit die besten Ergebnisse

Jeder Eingriff ist mit Risiken verbunden. Deshalb lehnen die Fachärzte des HANSEATICUMS standardisierte Routinen ab: „Jeder Patient bringt andere Vorraussetzungen mit, braucht also ein individuelles Betreuungs- und Behandlungskonzept. Gutes Handwerk schafft dabei höchstmögliche Sicherheit. „Die sorgfältige Planung und verantwortungsvolle Nachsorge sind genauso wichtig wie der chirurgische Eingriff selbst“, so Dr. Cornelius Grüber, der seit 2015 in Hamburg Schönheitschirurg ist und vor der Gründung seiner Praxisklinik eine umfangreiche Aus- und Weiterbildung zum Doppel-Facharzt durchlief. 

Hamburg plastische Chirurgie: Fundiert, anerkannt und passioniert!

Dr. med. Cornelius Grüber studierte in Hamburg und München Humanmedizin und begann seine chirurgische Ausbildung in Zürich. Er durchlief verschiedene chirurgische Disziplinen, machte 2009 seinen Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie und widmete sich jahrelang vor allem der Wiederherstellung unfallverletzter Patienten. Im nächsten Schritt wurde er Facharzt für Plastische- und Ästhetische Chirurgie und ging nach Braunschweig. Als Oberarzt lag sein Schwerpunkt, neben der rekonstruktiven Chirurgie, besonders im Bereich der Brust und der ästhetischen Chirurgie. 2015 kehrte er in seine Heimatstadt Hamburg zurück. Er gründete das HANSEATICUM – Zentrum für Plastische und Ästhetische Chirurgie am UKE, das er inzwischen gemeinsam mit der Fachärztin für plastische und ästhetische Chirurgie, Dr. Sonja Tomschik, leitet. 

Die gebürtige Wienerin zog es direkt nach ihrem Medizinstudium an der Universität Innsbruck in den Norden. 2007 startete sie ihre Facharzt-Ausbildung im Bereich der Plastischen und Wiederherstellenden Chirurgie an Kliniken in Hamburg und Oldenburg. Seit 2015 arbeitete sie als Oberärztin der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie an der Asklepios Klinik Hamburg Barmbek. Dazu leitete die erfahrene Medizinerin ihre Privatpraxis in Winterhude. Dr. Sonja Tomschik beherrscht von der Handchirurgie über die Mikrochirurgie bis hin zu Gewebetransplantationen alle Facetten der plastischen Chirurgie – und passt mit Ihrem Behandlungsrepertoire perfekt ins HANSEATICUM. Übrigens: Berufsbezeichnungen wie „Schönheitschirurg“ oder „ästhetischer Chirurg“ sind nicht geschützt – jeder niedergelassene Arzt darf sich so nennen. Lediglich der „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ oder – so die ältere Bezeichnung – der „Facharzt für Plastische Chirurgie“ hat eine 6-jährige Ausbildung in dem Fachbereich absolviert und eine entsprechende Facharztprüfung bestanden.  

Dr. Grüber und Dr. Tomschik sind als Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie Mitglieder in zahlreichen Fachgesellschaften und interdisziplinär sehr gut vernetzt. Sie nehmen regelmäßig an Kongressen und Fortbildungen teil, um über jede technologische Weiterentwicklung informiert und auch in Sachen Sicherheitsstandards stets auf dem neuesten Wissensstand zu sein.

Das HANSEATICUM unterhält Kooperationen mit mehreren Kliniken, z.B. mit dem Brustzentrum des Albertinen-Krankenhauses in Hamburg. Dr. Sonja Tomschik: „Es ist toll zu erleben, wie Frauen nach Tumoroperationen mit einer Brust aufbauenden Operation an Selbstbewusstsein und Lebensfreude gewinnen.“

Die Brustvergrößerung in Hamburg: Nicht nur eine Frage der Größe

Der perfekte Busen ist das Thema vieler Studien. Die Traumgröße variiert von Umfrage zu Umfrage. A, B, C oder D? Wichtig ist auf jeden Fall ein ausführliches Beratungsgespräch vor der Brust-OP in Hamburg, in dem der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit seiner Patientin zusammen die richtige Größe und passende Form auswählt. „Der Lifestyle mit Sport und Beruf sollte unbedingt in die Entscheidung einbezogen werden, denn der neue Busen soll ja nicht nur gut aussehen, sondern auch alltagstauglich sein“, findet Dr. Cornelius Grüber. 

Wie der PIP-Skandal um undichte Implantate aus Frankreich gezeigt hat, ist auch das Implantat ein entscheidender Faktor für den Erfolg einer Brustvergrößerung. Im HANSEATICUM verwenden die Fachärzte ausschließlich Brustimplantate, die CE-zertifiziert sind oder von der strengen amerikanischen Kontrollbehörde FDA (Food and Drug Administration) zugelassen wurden. Diese Qualitäts-Implantate enthalten dickflüssiges Silikon-Gel in einer besonders sicheren Silikonhülle, die nicht auslaufen können – wie z.B. die Ergonomix2®-Implantate von Motiva. 

Brustvergrößerung mit Implantaten

Ein Meilenstein ist die Entwicklung von Leichtimplantaten, die etwa ein Drittel weniger wiegen als vergleichbare konventionelle Implantate – und das bei gleichem Volumen. Diese B-Lite Implantate sind ideal für Patientinnen, die nach einer Tumorentfernung eine wiederherstellende Brustoperation wünschen, aber auch Frauen mit schwachem Bindegewebe, die eine Vergrößerung um mehrere Körbchengrößen planen, profitieren von den Leichtgewichten: Sie heilen schneller ein, verrutschen weniger, es kommt selten zu einer Kapselfibrose und die Brust bleibt mit hoher Wahrscheinlichkeit länger in Form. Und noch etwas spricht für die leichtere Variante: Sie ist durchlässiger für Röntgenstrahlen und Mammographien können deshalb einfacher durchgeführt werden. 

Die unter Vollnarkose durchgeführte Brustoperation ist ambulant möglich, in den meisten Fällen empfehlen die behandelnden Ärzte aber eine Übernachtung in der Klinik. Nach der Brust-OP muss für mindestens 6 Wochen lang ein spezieller Stütz-BH getragen werden, sportliche Aktivitäten sind für etwa 4 Wochen gestrichen.   

Brustvergrößerung mit Eigenfett

Bei der Vergrößerung der Brust um ein bis zwei Körbchengrößen entscheiden sich immer mehr Frauen für die Methode mit Eigenfett. Der so genannte Lipotransfer ist ideal, wenn nur eine moderate, sehr natürlich wirkende Brustvergrößerung ohne Implantate gewünscht ist. Die körpereigenen Fettzellen gewinnen die Plastisch-Ästhetischen Fachärzte mit einer Fettabsaugung an Hüften, Bauch oder Oberschenkeln. Sie werden direkt auf Spritzen gezogen und durch kleine Einstiche im Brustwarzenhof und der Umschlagsfalte zwischen Haut und Drüsenkörper sowie direkt über dem Muskel injiziert. „Die kleinen Einstichstellen verblassen schnell und dann ist von dem Eingriff nur das schöne Ergebnis sichtbar“, sagt Dr. Cornelius Grüber. Der Experten gehen bei einem schonenden Transfer von einer Einwachsrate von etwa 60 bis 70 Prozent aus. „Das endgültige Ergebnis zeigt sich meist erst nach drei Monaten, hält dann aber dauerhaft“, so der plastische Chirurg.  

Die schnelle Alternative zur Brustvergrößerung in Hamburg: Los Deline™

ährend sich Hyaluronsäure zur Vergrößerung der Brust nicht bewährt hat, erzielen die Ärzte im HANSEATICUM mit der zertifizierten Fillertechnologie Los Deline™  schöne, haltbare Ergebnisse. Mit einer speziellen Nadel spritzt der Facharzt die gel-artige Substanz gezielt ins Gewebe: In den Wochen nach der Behandlung bildet der Körper eine natürliche Hülle um das Gel-Implantat – und damit ist ein Verrutschen ausgeschlossen. Das endgültige Ergebnis zeigt sich, sobald mögliche Schwellungen vollständig abgeklungen sind und hält zwei bis drei Jahre. In dieser Zeit baut der Körper den Filler rückstandslos ab.