Hanseaticum - Zentrum für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Martinistraße 64 - 20251 Hamburg
Im Spectrum im UKE

Allgemeine Sprechzeiten

Montag bis Donnerstag: 8:00-12:00 Uhr & 15:00-18:00 Uhr
Freitag: 8:00-14:00 Uhr - und nach Vereinbarung

Hanseaticum West - Facharztzentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Ästhetische Chirurgie

Jürgen-Töpfer-Straße 46 - 22763 Hamburg

Allgemeine Sprechzeiten

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Freitag: 8:00-14:00 Uhr - und nach Vereinbarung

Arbeits- und Schulunfälle Montags bis Freitags 8:00 Uhr - 18:00 Uhr

BrustveRgrößerung  eigenfett


  • Brustvergrößerung mit Eigenfett.
  • Qualifizierte Fachärtze und Plastisch-Ästhetische Chirurgen.

  • Modernste Technik.

  • Individuelle Beratung ganz nach Ihren Bedürfnissen.

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  • Operationsdauer2 - 3 Stunden
  • Nachbehandlungevtl. Korrekturen
  • AnästhesieDämmerschlaf (Vollnarkose optional)
  • Ausfallzeit2 - 3 Tage
  • Klinkaufenthaltambulant / stationär 
  •  Kostenab 4522 Euro inkl. MwSt.

 

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Die Vorteile einer Brustvergrößerung mit Eigenfett

Die natürliche Alternative zu Silikon-Implantaten ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett, das so genannte Lipofilling: Diese Methode ist ideal für Frauen, die sich bewusst gegen Implantate entscheiden und sich eine vollkommen natürlich aussehende Brust wünschen. Auch Asymmetrien lassen sich mit einem Eigenfetttransfer problemlos ausgleichen. „Sprünge von Körbchengröße A zu D sind mit dieser Methode in einer Sitzung aber nicht möglich“, schränkt Dr. Cornelius Grüber ein. „Realistisch ist eine moderate Brustvergrößerung um eine halbe bis zu einer ganzen Größe.“ Eine wichtige Voraussetzung für den Lipotransfer sind – natürlich – ausreichend Fettreserven. Und die sind nicht immer eine Selbstverständlichkeit: „Bei sehr schlanken Frauen ist eine Eigenfettentnahme am Bauch oder an den Oberschenkeln nicht immer möglich.“   

Von den etwa 20 000 Frauen, die sich jedes Jahr den Wunsch nach einer pralleren, schöneren Brust erfüllen, wählen rund zwei Drittel die Brustvergrößerung mit Implantat. Der Rest, also knapp ein Drittel, entscheidet sich für eine Brust OP mit Eigenfett – damit hat sich der Anteil in den vergangenen Jahren mehr als verdoppelt. In einer persönlichen Beratung sprechen die Fachärzte des HANSEATICUMS mit den Frauen ausführlich über ihre Wünsche. Viele überzeugt an dieser neueren Methode der Brustvergrößerung folgende Vorteile:   

  • Das Material ist körpereigen, kommt somit aus sicherer Quelle und verursacht, im Gegensatz zu Silikonimplantaten, kein Fremdkörpergefühl. 
  • Abstoßungsreaktionen und Risiken wie die Kapselfibrose entfallen vollständig und auch die Infektions-Gefahr ist deutlich niedriger als bei Implantaten. 
  • Es bleiben so gut wie keine Narben zurück, da lediglich minimale Einstiche für die Kanülen notwendig sind.
  • Auch wenn Brustimplantate der neuesten Generation in ihrer Haptik extrem lebensecht sind: Eigenes Fettgewebe in der Brust ist im natürlichen Tastgefühl eindeutig überlegen.  

Der Brustaufbau mit Eigenfett – Schritt für Schritt

Der Eingriff wird meist in Dämmerschlafnarkose durchgeführt, auf Wunsch auch unter Vollnarkose. Die körpereigenen Fettzellen für die Brustaugmentation gewinnen die Plastisch-Ästhetischen Fachärzte nach Absprache mit ihren Patientinnen über eine Fettabsaugung von störenden Polstern an Hüften, Bauch oder Beinen. Besonders gut geeignet sind die Areale, die am wenigsten auf Gewichtsschwankungen reagieren. Diese Zellen verhalten sich später auch in der Brust am beständigsten. Wir wenden für den Eingriff die Waterjet Assisted Liposuction (WAL) an. Sie ist das aktuell schonendste Verfahren der Fettabsaugung, das die Plastische Chirurgie zu bieten hat:

  • Das Fettgewebe wird bei der Absaugung im so genannten Lipocollector aufgefangen und kann dadurch ohne weitere Behandlung oder Manipulation zur Eigenfett-Unterspritzung benutzt werden.
  • Im nächsten Schritt wird das Fett durch kleine Einstiche im Brustwarzenhof und der Umschlagsfalte zwischen der Haut und dem Drüsenkörper sowie direkt über dem Muskel injiziert. 
  • Zum Schluss werden die kleinen Einstichstellen mit Pflastern verklebt und die Brust warm in Watte verpackt, um die Durchblutung anzuregen und so den Einheilungsprozess der Fettzellen zu fördern.

Dr. Sonja Tomschik: „Wir gehen bei einem schonenden Transfer von einer Einwachsrate von etwa 70 bis 80 Prozent aus.“ Das endgültige Ergebnis zeigt sich erst nach drei Monaten, hält dann aber dauerhaft. Da nicht unbegrenzt viel Fett auf einmal transplantiert werden kann, sind Folgeeingriffe zur Korrektur nach einem halben Jahr nicht selten. Diese sind dann aber meist kleinere Eingriffe und können ambulant durchgeführt werden.

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Ausführliche Informationen zur ästhetischen Brustchirurgie finden Sie in unserer Patienten-Broschüre

Patientenmeinungen

Brust statt Bauch

„Ich bin begeistert vom Hanseaticum in Hamburg. Mit der OP habe ich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Dr. Grüber hat mir überschüssiges Fett am Bauch entfernt und mit einem Teil davon meine Brüste aufgebaut. Das Ergebnis ist einfach schön. Danke!“

Dezember 2019

Daniela L., 44Dezember 2019

Vergrößerung von A auf B

„Ich habe immer von einem etwas volleren Busen geträumt, also von einem B-Körbchen. Aber Implantate wären für mich nie in Frage gekommen. Deshalb war die Eigenfett-Methode für mich ideal. Herr Dr. med. Grüber hat mich sehr gut beraten. Ich würde den Eingriff jederzeit wiederholen.“

Elmshorn, März 2019

Marie S., Elmshorn, März 2019

Häufig gestellte Fragen

Worauf muss ich nach dem Eingriff achten?

Da die Fettzellen durch viele kleine Kanäle ins Gewebe eingebracht werden, kommen sie in direkten Kontakt mit dem umgebenden Gewebe und versuchen deswegen für einige Wochen deutliche Schwellungen. Die behandelte Zone sollte trotzdem nicht gekühlt werden. Kühlpads würden die Durchblutung hemmen und die Einheilung der verpflanzten Zellen gefährden. Auch sollten Sie zunächst keine enganliegende Kleidung tragen, die auf das frisch transplantierte Eigenfett drücken könnte. Auf Sport und übermäßige Bewegungen im Alltag – insbesondere der Arme – müssen Sie ca. 6 Wochen lang verzichten. Ganz wichtig: An den Fettentnahme-Stellen muss wie nach jeder gewöhnlichen Fettabsaugung für 6 Wochen Kompressionskleidung getragen werden.

Mit welchen Komplikationen muss ich rechnen?

In den Händen eines erfahrenen Plastischen-Ästhetischen Chirurgen ist die Anzahl möglicher Komplikationen sehr überschaubar. Schwellungen, Rötungen und Blutergüsse klingen nach wenigen Wochen ab. Schmerzen sind nicht zu erwarten, einige Patientinnen berichten von muskelkaterähnlichen Spannungsgefühlen.

Wie lange falle ich danach aus?

Da die meisten Operationen ambulant durchgeführt werden, gibt es keine lange Downtime. Die meisten Patientinnen können nach 3 bis 7 Tagen zurück in den Job kehren.

Was kann ich selbst tun, um das Ergebnis zu optimieren?

Das richtige Verhalten der Patienten nach dem Eingriff ist für den Erfolg entscheidend. Rauchen verschlechtert die Einheilrate der Fettzellen erheblich, genauso wie frühzeitiger Sport. Auch eine Diät wäre in den ersten Monaten nach dem Eingriff für das neu positionierte Fett ungünstig.

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