Hanseaticum - Department für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Martinistraße 64 - 20251 Hamburg
Im Spectrum im UKE

Allgemeine Sprechzeiten

Montag bis Donnerstag: 8:00-12:00 Uhr & 15:00-18:00 Uhr
Freitag: 8:00-14:00 Uhr - und nach Vereinbarung

Hanseaticum West - Department für Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Ästhetische Chirurgie

Jürgen-Töpfer-Straße 46 - 22763 Hamburg

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Freitag: 8:00-12:00 Uhr - und nach Vereinbarung

Arbeits- und Schulunfälle Montags bis Freitags 8:00 Uhr - 18:00 Uhr

klitorismantelstraffung

  • Qualifizierte Fachärzte, Plastisch-Ästhetische Chirurgen
  • Modernste Technik
  • Individuelle Beratung

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  • Behandlungsdauer45 bis 90 Minuten
  • NachbehandlungRuhe, evtl. Schmerzmittel, selbstauflösende Fäden
  • Anästhesieörtliche Betäubung, Vollnarkose
  • Ausfallzeit1 bis 5 Tage Ruhe; Verzicht auf Sauna, Sport und Sex für 4 bis 6 Wochen
  • Klinikaufenthaltambulanter Eingriff
  • Kostenab 2023 Euro inkl. MwSt. nach GOÄ, der Eingriff erfolgt in der Regel in Kombination mit einer Schamlippenverkleinerung

 

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Die Gründe für eine Klitorismantelstraffung

Es ist nur diese kleine Unzufriedenheit „untenrum“, deren Ursache nicht offensichtlich ist und die doch täglich stört. Noch immer wird die Vulva gesellschaftlich tabuisiert und soll andererseits ästhetischen Idealvorstellungen entsprechen. „Unsere Patientinnen sind in der Regel zwischen 20 und 50 Jahre alt, wenn sie über Korrekturen in der Intimzone nachdenken. Über 50-Jährige waren bislang die Ausnahme, kommen aber inzwischen viel häufiger. Denn wie jedes andere Körperteil unterliegt der weibliche Intimbereich hormonellen Veränderungen und dem ganz normalen Alterungsprozess“, sagt Dr. Cornelius Grüber, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Seine Kollegin Dr. Sonja Tomschik ergänzt: „Fast alle Frauen überlegen länger, ob sie im Intimbereich einen chirurgischen Eingriff vornehmen lassen. Es geht ihnen nicht nur um das perfekte Aussehen. Sie wollen sich einfach wohler fühlen und insgesamt ein besseres Körpergefühl haben. Dazu gehört auch die Klitorismantelstraffung, also eine Straffung der Klitorisvorhaut, die ein direktes Äquivalent der männlichen, eichelumschließenden Vorhaut bildet.“

 

Als sehr störend wird es von Frauen empfunden, wenn die kleine Hautfalte, medizinisch Praeputium Clitoridis genannt, genetisch bedingt größer ausfällt oder an Elastizität verliert. Sie ist mit den kleinen Schamlippen verbunden und sozusagen eine Erweiterung der kleinen Schamlippen. Die Klitorisoperation erfolgt in den meisten Fällen zusammen mit einer Verkleinerung der inneren Schamlippen. Bei einer altersbedingten Hypertrophie, also einer Vergrößerung der inneren Schamlippen, ist auch die Haut oberhalb der Klitoris verdickt und überschüssig. Mit einem kleinen Eingriff kann die überschüssige Haut, die die Klitoris bedeckt, gestrafft werden. Bei der Verkleinerung des Klitorismantels wird das erschlaffte Gewebe des Klitorishäutchens entfernt und so gestrafft, dass die Klitoris in die optimale Lage gebracht wird. Im HANSEATICUM in Hamburg können sich Patientinnen von Praxisgründer Dr. Cornelius Grüber und Dr. Sonja Tomschik ausführlich beraten lassen und diskret alle Wünsche mit den Fachärzten der Plastischen Chirurgie besprechen.

Warum Frauen eine Straffung des Klitorismantels wünschen

In den meisten Fällen entwickelt sich seitlich oder direkt oberhalb der Glans Clitoridis, so der medizinische Begriff, vermehrt überschüssige Haut. Die Klitoris selbst ist der sensibelste Punkt, an dem sich tausende Nervenenden sammeln. Sie ist für den Großteil des sexuellen Lustempfindens verantwortlich und darf auf keinen Fall irritiert werden. Die Fachärzte der Plastischen Chirurgie: „Deshalb muss immer ein wenig schützende Haut oberhalb der Klitoris verbleiben. Wenn die Haut aber deutlich überhängt oder am Übergang zu den inneren Schamlippen zu viel ist, ist eine Straffung sinnvoll. Dadurch ergibt sich nicht nur ein harmonisches Gesamtbild, sondern auch ein intensiveres Gefühl beim Geschlechtsverkehr.“ Viele Frauen wünschen den nicht medizinisch notwendigen Eingriff aus ästhetischen Gründen. Oft führen aber auch körperliche Beschwerden, wie Einklemmungen, Einrisse, Hautirritationen sowie Einschränkungen beim Sport und Sex, zum Wunsch nach einer straffenden OP.

Klitorismantelstraffung – Schritt für Schritt

Die Straffung des Klitorismantels ist ein relativ schmerzarmer, ambulanter Eingriff in der Ästhetischen Chirurgie, der je nach Wunsch unter örtlicher Betäubung oder unter Vollnarkose erfolgt. „Generell reicht es, den Bereich örtlich zu betäuben. Bei großer Nervosität und Angst empfehlen wir eine zusätzliche Sedierung. Wir können dann bei der Operation sicher sein, dass die Patientin sich nicht bewegt und wir präzise in diesem sensiblen Bereich arbeiten können“, sagt Dr. Cornelius Grüber.

  • Vor der Operation wird der Eingriff noch einmal besprochen, sorgfältig geplant und die Schnittführung eingezeichnet

  • Es folgt die lokale Betäubung oder die Narkose.

  • Während der Operation verkürzt der Arzt die überschüssige Haut.

  • Die Narben verlaufen beidseitig seitlich

  • Die Wunde wird nahezu unsichtbar in den Hautfalten mit feinen, selbstauflösenden Fäden vernäht.

  • Der Eingriff dauert ca. 1 Stunde.

Nachbehandlung bei einer Klitorismantelstraffung

Der Bereich um die Klitoris schwillt nach dem Eingriff oft deutlich an, die Schmerzen sind meist gering. Die meisten Patientinnen beschreiben nach dem Abklingen der Betäubung ein leichtes Brennen. Dieser Wundschmerz klingt innerhalb von 3 Tagen vollständig ab, ein Schmerzmittel sorgt für Erleichterung. Es dauert rund 2 Wochen, bis die Schwellung komplett verschwunden ist. Die Wundregion muss 4 bis 6 Wochen verheilen und geschont werden, deshalb sollte auf Sex innerhalb dieser Zeit verzichtet werden – und überhaupt tut Reibung in jeder Form nicht gut. Nach der Ausheilung sind alle Aktivitäten wieder möglich.

Häufige Fragen

Wie ist das Empfinden nach dem Eingriff?

Viele haben Angst vor einer Beeinträchtigung der Gefühlswahrnehmung. Durch eine schonende Technik und die genauen Anatomiekenntnisse von Dr. Sonja Tomschik und Dr. Cornelius Grüber kommt das aber so gut wie nie vor. Ganz im Gegenteil: Eine Straffung und Verkleinerung des Hütchens über dem Kitzler kann zu mehr Stimulation beim Liebessakt führen und so zusätzlich den Orgasmus verbessern.

Welche Risiken gibt es?

Wie bei allen operativen Eingriffen können Blutungen und Wundheilungsstörungen auftreten. In seltenen Fällen werden Strukturen verletzt und das Empfinden kehrt erst nach der Abheilung zurück.

Hat der Zyklus Einfluss auf die Operation?

Ein Eingriff kann theoretisch zu jedem Zeitpunkt des monatlichen Zyklus sicher erfolgen. Aber viele Frauen empfinden eine OP während der Monatsblutung als unangenehm, nicht nur aus Scham, sondern auch, weil der Intimbereich berührungsempfindlicher ist.

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