Hanseaticum - Zentrum für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Martinistraße 64 - 20251 Hamburg
Im Spectrum im UKE

Allgemeine Sprechzeiten

Montag bis Donnerstag: 8:00-12:00 Uhr & 15:00-18:00 Uhr
Freitag: 8:00-14:00 Uhr - und nach Vereinbarung

Hanseaticum West - Facharztzentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Ästhetische Chirurgie

Jürgen-Töpfer-Straße 46 - 22763 Hamburg

Allgemeine Sprechzeiten

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Arbeits- und Schulunfälle Montags bis Freitags 8:00 Uhr - 18:00 Uhr

Brustvergrößerung mit Motiva®-Implantaten

  • Brustvergrößerung/Ergonomix2®/Motiva®
  • Qualifizierte Fachärzt, Plastisch-Ästhetische Chirurgen.
  • Modernste Technik.
  • Individuelle Beratung.

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  • Operationsdaueretwa 1 bis 1,5 Stunden
  • NachbehandlungSpezial-BH für ca. 6 Wochen 
  • AnästhesieVollnarkose 
  • Ausfallzeit3 bis 5 Tage
  • Klinikaufenthalt1 Tag
  •  Kostenab 5959 € (Ergo 1), ab 6902 Euro (Ergo 2) inkl. MwSt.

 

Kontakt und kostenloses Infomaterial anfordern

Das HANSEATICUM in Hamburg wurde von der US-Firma Establishment Labs als eine der ersten Praxiskliniken in Deutschland ausgewählt, die neuen, weiterentwickelten Motiva® Ergonomix2®-Brustimplantate einzusetzen. „Das ist eine Auszeichnung für uns und wir freuen uns sehr, unseren Patientinnen ab sofort diese neue Generation ergonomischer Implantate anbieten zu können“, sagt Dr. Cornelius Grüber, Gründer des HANSEATICUMs. Der Plastisch-Ästhetische Chirurg und seine Kollegin Dr. Sonja Tomschik sind weit über die Hansestadt hinaus für ihre Expertise auf dem Gebiet der Brustvergrößerung bekannt. „Die Gesundheit der Frauen, die sich uns anvertrauen, steht für uns an erster Stelle. Deshalb verwenden wir ausschließlich qualitativ hochwertige Medizinprodukte, die sich in Studien und in der Praxis hinreichend bewährt haben – so wie z.B. die Innovationen des Motiva®-Implantate Herstellers.

„Hinter Motiva®-Implantaten stehen mehr als 30 Jahren Erfahrung. Die Produkte dieser Marke sind in Sachen Sicherheit, Design und Komfort absolut top“, so die Erfahrung von Dr. Sonja Tomschik. Die neue Motiva®-Generation unterscheidet sich in vielen Aspekten von herkömmlichen Brustimplantaten. „Aber auch im Vergleich zum Vorgängermodell Ergonomix® von Motiva® zeichnet sich Ergonomix2® durch einige Verbesserungen aus. Die Veränderungen betreffen vor allem die äußere Hülle. Sie soll das Implantat noch besser verträglich machen und das Risiko einer Abstoßungsreaktion (Kapselfibrose) weiter verringern. Außerdem wurde die Sperrschicht in der Hülle weiter verbessert“, fasst die erfahrene Chirurgin die Vorteile zusammen. In aktuellen Untersuchungen lag das Risiko für die Entstehung einer Kapselfibrose oder Verletzung der Implantathülle bei unter 1 Prozent (Beobachtung über 7 Jahre – Motiva® Studie).

Die Eigenschaften der neuen Motiva®-Implantate im Überblick

In einem persönlichen Beratungsgespräch informieren Dr. Sonja Tomschik und Dr. Cornelius Grüber Patientinnen über die Vorteile und Möglichkeiten einer Brustvergrößerung mit Ergonomix2®-Implantaten. Frauen, die sich dafür entscheiden, haben Zugang zu allen Vorteilen des neuen Motiva®- JOY™-Programms.

  • SuperSilicones® und ProgressiveGel Ultima®: Lieber runde Implantate für eine betonte Fülle im oberen Bereich der Brüste oder tropfenförmige Implantate für ein besonders natürliches Ergebnis? Lange mussten sich Patientinnen für die eine oder andere Möglichkeit entscheiden. Die Motiva®-Ergonomix2®-Implantate verbinden die Vorteile beider Formen. Eine neue Formel mit SuperSilicones® und dem bewährten ProgressiveGel Ultima® optimiert das Zusammenspiel zwischen Implantat und Brustgewebe, macht jede Bewegung mit und simuliert die Eigenschaften einer natürlichen Brust so gut, dass die Implantate im Liegen und Stehen gleichermaßen natürlich wirken. Damit verhalten sich die Ergonomix2®-Implantate trotz der runden Form wie anatomische Implantate.
  • BluSeal+®: Die patentierte BluSeal®-Barriereschicht lässt die Implantate bläulich schimmern und macht selbst kleinste Beschädigungen in der Hülle sichtbar. Dazu funktioniert die feine Extra-Schicht als zusätzlicher Auslaufschutz. „Mit BluSeal® könnten wir schadhafte Implantate auf einen Blick erkennen und reduzieren Risiken für unsere Patientinnen auf ein Minimum“, sagt Dr. Sonja Tomschik, die allerdings bisher noch nie ein fehlerhaftes Motiva®-Implantat vorgefunden hat. 
  • SmoothSilk®/SilkSurface®: Die meisten Brustimplantate haben eine raue Oberfläche. Die Beschichtung soll bewirken, dass die Implantate besser mit dem umgebenden Gewebe verwachsen und so Verdrehungen oder Verschiebungen verhindert werden. Die Hersteller erzielen diese Texturierung oft mit Salz, Zucker oder anderen Partikeln. In aktuellen Studien stehen diese so genannten hochtexturierten Implantate im Verdacht, Komplikationen wie BIA-ALCL zu begünstigen – das ist eine seltene Unterform des Non-Hodgkin Lymphoms. Die besondere Hülle der Motiva-Implantate ist nanotechnisch fein strukturiert und hat sich als besonders sicher und gut verträglich erwiesen. Durch die kontrollierte Oberflächenbehandlung entstehen weniger Kontaktpunkte zum Brustgewebe, was die Wundheilung unterstützt und das Risiko einer Kapselfibrose reduziert.
  • TrueMonobloc+TM und MinimalScar®: Normalerweise setzen Chirurgen Brustimplantate über 4,5 bis 6 Zentimeter lange Schnitte in die Brüste ein. Die Ergonomix2®-Implantate sind mehrschichtig strukturiert. Das bedeutet: Sie sind stabil, dabei trotzdem extrem flexibel und elastisch. „So ist es möglich, die Implantate über Schnitte von nur 3 bis 3,5 Zentimetern einzusetzen, die entsprechend unauffälligere Narben hinterlassen. Wir verwenden dafür spezielle Instrumente, die es uns ermöglichen, auch über einen so kleinen Schnitt bestmögliche Sicht für die Operation zu haben“, sagt Dr. Cornelius Grüber. Die Minimalschnitt-Technik stellt besonders hohe Anforderungen an den Chirurgen und bedeutet einen erheblichen Mehraufwand. 
  • Qid-Lesegerät: Als erster Hersteller von Silikonimplantaten bietet Motiva® seine Implantate mit einem Mikrochip an. Darauf ist ein 15-stelliger Code gespeichert, der alle wichtigen Details zu den Implantaten und Informationen zum Garantie-Programm enthält. Er kann vom ästhetisch-plastischen Chirurgen mit dem Qid-Lesegerät ausgelesen werden. Bei anderen Herstellern sind Patientinnen dagegen immer auf den Implantatpass angewiesen. Der Mikrochip reagiert nicht auf Kontrollen am Flughafen und der gespeicherte Code erlaubt keine Rückschlüsse auf persönliche Daten. Auf Wunsch bietet der Hersteller aber auch Implantate ohne Chip an. 

Die Motiva®-Garantie

Das Garantieprogramm für Motiva®-Implantate ist sehr umfangreich. Frauen, die sich für die neuen Ergonomix2®- Implantate entscheiden, profitieren zudem von einer erweiterten Garantie des Herstellers. Sie haben z.B. die Möglichkeit, ihre Brustvergrößerung mit ihren Ergonomix2®- Implantaten rückgängig zu machen – egal aus welchem Grund – und vom Hersteller eine finanzielle Unterstützung von 1500 $ für die Explantation zu erhalten. Sollte ein Problem in Verbindung mit dem Implantat wie eine Kapselfibrose oder Kapselruptur auftreten, sind Patientinnen 5 Jahre abgesichert. Zusätzlich beinhaltet das Programm die Always Confident Warranty® und Produktaustausch bei Kapselfibrosen (Baker Grad III und IV) über einen Zeitraum von 10 Jahren sowie die erweiterte Garantie von Motiva®: Sie deckt die entstandenen Kosten im Fall einer Kapselfibrose oder einer Kapselruptur in Höhe bis zu 2500 $ (pro Seite) ab.

Patientenmeinungen

Ein Teil von mir

„Ich habe meine 12 Jahre alten Implantate, die mir von der Form und Größe nicht mehr gefielen, durch Ergonimix2®-Implantate ersetzt und bin mit dem Ergebnis zu 100 Prozent zufrieden. Meine Brüste fühlen sich weicher und vollkommen natürlich an. Sie sind wirklich ein Teil von mir, verändern sich mit jeder Bewegung und sehen einfach toll aus. Was für ein Glück, dass ich genau zum richtigen Zeitpunkt ins HANSEATICUM gekommen bin und zu den ersten Patientinnen in Norddeutschland gehöre, die diese Implantate bekommen haben! Vielen Dank, Dr. Tomschik und Dr. Grüber – tolle Teamarbeit!“

Hamburg, November 2021

Ina F., 46Hamburg, November 2021

Häufig gestellte Fragen

Welche Größen gibt es bei Brustimplantaten?

Meist werden Implantate mit einem Volumen zwischen 250 und 600 cc eingesetzt. Die durchschnittliche Größe liegt bei etwa 320 cc pro Brust. Ist ein natürliches Aussehen gewünscht, sollten die Brustimplantate nicht zu groß ausfallen. Selbst die neuen Ergnomimix2®-Implantate von Motiva® können dann „aufgesetzt“ wirken. „Wir orientieren uns anhand der Größentabelle von Motiva® und bringen dazu unsere lange Erfahrung ins Spiel. Die Körbchengröße hat nämlich auch etwas mit dem Umfang des Brustkorbs zu tun. Schmalere Frauen sind oft erstaunt, wie groß ein D-Körbchen sein kann. Andere stellen dagegen fest, dass es ruhig noch ein bisschen mehr sein darf“, sagt Dr. Cornelius Grüber.

Wie oft muss ein Brustimplantat erneuert werden?

Früher rieten Hersteller und Ärzte dazu, Implantate nach 10 bis 15 Jahren auszutauschen. Bei Implantaten der neuesten Generation ist ein routinemäßiger Wechsel nicht mehr erforderlich. Medizinisch notwendig wird ein Austausch, wenn ein Implantat beschädigt wurde und Gel ausgelaufen ist – und natürlich im Fall einer Kapselfibrose. Dabei handelt es sich um eine schmerzhafte Verhärtung der Brust, die entstehen kann, wenn die Implantate vom Körper als Fremdkörper erkannt werden. Die Kapselfibrose kann auch noch Jahre nach der Brustvergrößerung auftreten. Dr. Sonja Tomschik: „Einer der häufigsten Gründe für die Entfernung oder den Austausch von Implantaten ist aber kein medizinischer, sondern ein ästhetischer. Der Wunsch nach einer Größen- oder Formveränderung kommt häufig nach einer Gewichtsabnahme, der Geburt eines Kindes oder wenn sich im Laufe der Zeit durch den Alterungsprozess der Körper verändert.“

Wie werden Brustimplantate gewechselt?

Der Wechsel von Implantaten findet unter Vollnarkose statt. Zu Beginn setzt der Chirurg einen Schnitt, um das vorhandene Implantat zu entfernen. Dafür wird in der Regel die bestehende Narbe in der Unterbrustfalte als Zugang genutzt. Danach formt der Facharzt meist eine neue Tasche im Gewebe, in die er das Implantat einsetzt.