Hanseaticum - Zentrum für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Martinistraße 64 - 20251 Hamburg
Im Spectrum im UKE

Allgemeine Sprechzeiten

Montag bis Donnerstag: 8:00-12:00 Uhr & 15:00-18:00 Uhr
Freitag: 8:00-14:00 Uhr - und nach Vereinbarung

Hanseaticum West - Facharztzentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Ästhetische Chirurgie

Jürgen-Töpfer-Straße 46 - 22763 Hamburg

Allgemeine Sprechzeiten

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Arbeits- und Schulunfälle Montags bis Freitags 8:00 Uhr - 18:00 Uhr

Fettabsaugung Oberschenkel

  • Liposuktion der Oberschenkel
  • Qualifizierte Fachärzte, Plastisch-Ästhetische Chirurgen
  • Modernste Technik
  • Individuelle Beratung

Termin vereinbaren

  • Behandlungsdauer1 bis 4 Stunden
  • NachbehandlungRuhe, Kompressionsmieder für ca. 4 Wochen, evtl. Lymphdrainage, Sport nach ca. 4 Wochen möglich
  • AnästhesieLokalanästhesie, evtl. mit Dämmerschlaf
  • Ausfallzeitca. 1 Woche
  • Klinikaufenthaltambulant
  • Finanzierungab 4000 Euro inkl. MwSt.

 

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Gründe für eine Liposuktion der Oberschenkel

Bei Frauen lagert sich Fett gern mal an den Außenseiten der Oberschenkel an und stört die Harmonie der Silhouette. Auch der Po wirkt durch die ausladende Form der Schenkel größer und weniger definiert. Deshalb nervt kaum eine Problemzone so stark wie die so genannten Reiterhosen: Sie verderben die Lust auf enge Hosen, knappe Shorts und kurze Röcke, lassen sich nur schwer kaschieren und reagieren auch nicht besonders gut auf Sport oder Diäten. „Reiterhosen sind meist genetisch bedingt, werden aber auch durch ein schwaches Bindegewebe begünstigt“, sagt Dr. Sonja Tomschik, Fachärztin für Plastisch-Ästhetische Chirurgie in Hamburg. Durch gezieltes Absaugen der störenden Fettpolster können die Oberschenkel neu modelliert und der Po automatisch in eine bessere Form gebracht werden. Je nach Indikation wenden die erfahrenen Fachärzte für Ästhetische und Plastische Chirurgie im HANSEATICUM in Hamburg bei Liposuktionen unterschiedliche Methoden an. In einem persönlichen Beratungsgespräch können Patienten alle Wünsche und Fragen mit Dr. Cornelius Grüber oder Dr. Sonja Tomschik besprechen – und sich von Fettabsaugungen an den Beinen Vorher-nachher-Fotos aus dem umfangreichen Archiv der Praxis anschauen.

Die Liposuktion der Oberschenkel – Schritt für Schritt

Eine Liposuktion kann die Anzahl der Fettzellen gezielt und dauerhaft reduzieren. „Die Fettabsaugung ist natürlich keine Alternative zum Abnehmen. Wir führen sie zur Entfernung lokaler Fettpolster bei normalgewichtigen Patienten durch“, erklärt Dr. Sonja Tomschik. Je nach Indikation setzt die erfahrene plastisch-ästhetische Chirurgin auf die Wasserstrahl-assistierte Liposuktion (WAL) oder auf das Tumeszenzverfahren (TLA oder Tumeszenz-Lokalanästhesie). „Es hängt vom Befund ab, welche Technik wir einsetzen, wir besprechen sie im Vorfeld immer ganz genau mit unseren Patienten. Bei einer Absaugung der Reiterhosen hat die Wasserstrahl-assistierte Liposuktion klare Vorteile.“ Die Operation erfolgt unter lokaler Betäubung oder im Dämmerschlaf.

Die Wasserstrahl-assistierte Liposuktion (WAL)

  • Vor dem Eingriff markiert die Fachärztin die zu entfernenden Fettdepots sowie mögliche Unregelmäßigkeiten. 
  • Die Wasserstrahl-assistierte Liposuktion (WAL) ist eine schonende Technik, die sich selbst bei größeren Fettmengen bewährt hat.
  • Über kleinste Schnitte wird eine feine Kanüle unter die Haut geführt. Ein hauchdünner, fächerförmiger Wasserstrahl löst das Fett schonend vom übrigen Gewebe und die Ärztin kann das Fett absaugen.   
  • Erste Ergebnisse sind schon während des Eingriffs sichtbar, da das Aufweichen der Fettdepots durch die Tumeszenzlösung entfällt.
  • Ein weiterer Vorteil: die WAL-Liposuktion eignet sich auch zur Eigenfettgewinnung und kann an anderen Stellen des Körpers zum Unterspritzen eingesetzt werden.
  • Die Hauteinstiche werden mit Pflastern und einem Verband versorgt.

Fett an den Oberschenkeln absaugen mit der BodyTite™-Methode

Die Radiofrequenz-basierte BodyTite™-Methode ist besonders gut geeignet, wenn gleichzeitig Fett abgesaugt und das Gewebe gestrafft werden soll. Möglich ist das durch eine spezielle Elektrode an der Absaugkanüle, die Radiofrequenz-Impulse abgibt und damit kleine Hitzepunkte im Fett- und Unterhautgewebe setzt. Das Fettgewebe verflüssigt sich und kann per Schlüsselloch-Eingriff schonend abgesaugt werden. Parallel dazu strafft die Wärme die Bindegewebsfasern und regt die körpereigene Neubildung von Kollagen und Elastin an. Mit Vor- und Nachbereitung dauert der ambulante Eingriff bis zu vier Stunden. Um ein schönes, ästhetisches Ergebnis zu erzielen, ist das Tragen eines Kompressionsmieders für mindestens 4 Wochen ratsam. Denn durch den Druck wird die Schrumpfung der behandelten Areale unterstützt.

Patientenerfahrung

Endlich wieder Bein zeigen
„Vor fünf Monaten hatte ich eine Absaugung und Straffung der äußeren und inneren Oberschenkel. Heute bin ich mehr als sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Zunächst hatte es mich aber gewundert, dass meine Hosen immer noch eng saßen, obwohl die Beine viel schmaler wirkten. Es hat bei mir lange gedauert, bis die Schwellungen zurückgingen. Ich habe mir Lymphdrainagen gegönnt, das hat wirklich gutgetan und etwas gebracht. Mein Tipp: „Nicht die Nerven verlieren, das wird“. Fantastisch war das Team vom Hanseaticum um Frau Dr. Tomschik. Die Praxis kann ich wirklich empfehlen. Alle sind sehr sympathisch und mitfühlend.“

Hamburg, Juli 2020

Carina S., 32Hamburg, Juli 2020

Häufige Fragen

Wie entstehen Reiterhosen eigentlich?

Frauen haben über 40 000 Fettzellen. Wie sie sich am Körper verteilen, ist erblich bedingt. Meist sammeln sich Fettzellen vermehrt an den Oberschenkeln, der Hüfte, am Bauch, dem Po und den Oberarmen. Lagert sich das Fett an den äußeren Oberschenkeln und am äußeren Gesäßbereich an, spricht man von „Reiterhosen“. Denn früher hatten die Hosen zum Reiten in genau diesem Bereich eine starke Wölbung nach außen – daher der Begriff. Wie Cellulite und Besenreiser werden sie durch ein schwaches Bindegewebe begünstigt und treten fast ausschließlich bei Frauen auf.
Was kostet eine Fettabsaugung an den Oberschenkeln
Die Kosten hängen von der ausgewählten Methode ab. Eine Korrektur der Reiterhosen mit der BodyTite™-Methode beginnt bei 2500 Euro. Die klassische Fettabsaugung mit der WAL- oder Tumeszenstechnik beginnt bei 3500 Euro. Im gemeinsamen Beratungsgespräch erstellen wir einen unverbindlichen Kostenvoranschlag.

Welche Risiken gibt es bei einer Fettabsaugung?

Trotz größter Sorgfalt können, wie bei jedem chirurgischen Eingriff, während oder nach der Operation vereinzelt Komplikationen auftreten. Allgemein besteht das Risiko von Schwellungen, Blutergüssen und Blutungen. Infektionen können zu Wundheilungsstörungen führen. Vorübergehend können auch Taubheitsgefühle und eine Veränderung der Berührungsempfindlichkeit auftreten.

Was sollte ich vor dem Eingriff beachten?

Zur Risikominimierung ist für die Dauer von etwa 2 Wochen ein Verzicht auf Medikamente wie Acetylsalicylsäure (ASS), Schlafmittel und auch auf Alkohol optimal. Sowohl Acetylsalicylsäure als auch andere Schmerzmittel verzögern die Blutgerinnung und können zu unerwünschten Blutungen führen. Raucher sollten ihren Nikotinkonsum bereits 4 Wochen vor dem Eingriff stark einschränken, um die Wundheilung nicht zu gefährden.

Wie bleiben die Oberschenkel nach der OP in Form?

Um dauerhaft in Form zu bleiben, müssen wir dauerhaft etwas tun. Trainieren Sie deshalb am besten den ganzen Körper – und das so intensiv wie möglich. Regelmäßiges Radfahren verbrennt Kalorien und strafft den gesamten Hüftbereich. Auch Joggen und Yoga helfen im Kampf gegen Fettzellen an Oberschenkeln und Po. Die seitliche Planke ist eine wirksame Yoga-Übung für eine schöne Taille und gegen Reiterhosen. Schwimmen lasst störende Fetteinlagerungen ebenfalls schmelzen. Die Bewegungen beanspruchen zahlreiche Muskelpartien auf einmal und das Wasser massiert zusätzlich das Gewebe. Um das Ergebnis zu halten, ist eine gesunde Ernährung wichtig. Dr. Sonja Tomschik: „Ein optimal eingestellter Stoffwechsel ist wichtig, um den Fettabbau nach dem Eingriff zu maximieren und zukünftigen Fettansammlungen an anderen Stellen des Körpers vorzubeugen. Sonst ist der unerwünschte Jo-Jo-Effekt programmiert.“

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