Dr. med. Sonja Tomschik

Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Nach ihrem Medizinstudium in Innsbruck zog es die gebürtige Wienerin in den Norden. Im März 2007 startete sie ihre Facharzt-Ausbildung im Bereich der Plastischen und Wiederherstellenden Chirurgie in verschiedenen Kliniken. Dazu zählen die Asklepios Klinik in Hamburg Wandsbek, das Evangelische Krankenhaus Oldenburg und das BG-Unfallkrankenhaus in Hamburg Boberg. Zwischen 2015 und 2017 war sie Oberärztin der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie an der Asklepios Klinik Hamburg Barmbek. Dazu leitete die erfahrene Medizinerin ihre Privatpraxis in Winterhude.
Dr. Sonja Tomschik und der Gründer des HANSEATICUMS, Dr. Cornelius Grüber, kennen sich schon seit 13 Jahren. Damals haben sie sich auf einem Sportmedizinischen Symposium in St. Anton am Arlberg kennengelernt. Der Kontakt riss nie ab – und führt jetzt beruflich in eine gemeinsame Zukunft. Dr. Sonja Tomschik beherrscht von der Handchirurgie über die Plastische und Mikrochirurgie bis hin zu Gewebetransplantationen alle Facetten des Handwerks – und passt mit Ihrem Behandlungsrepertoire perfekt ins HANSEATICUM. Unsere neue Spezialistin legt großen Wert auf natürliche Ergebnisse und nutzt das gesamte Spektrum wissenschaftlicher Anti-Aging-Therapien inklusive aller minimal-invasiven Methoden.
Dr. med. Cornelius Grüber

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin
Dr. med. Cornelius Grüber studierte in Hamburg, München und der Schweiz Humanmedizin und begann seine umfangreiche chirurgische Ausbildung in Zürich. Während dieser Zeit durchlief er verschiedene chirurgische Disziplinen, z.B. Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie, Kinder- Neuroorthopädie und kindliche Fehlbildungen sowie Notfall- und Intensivmedizin. Anschließend wechselte er nach Berlin an ein Krankenhaus der Maximalversorgung, wo er einige Jahre in der Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie tätig war.
Im Jahr 2009 erlangte Dr. Grüber sowohl den Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie als auch die Zusatzqualifikation der Sporttraumatologie. Nach Absolvierung des Facharztes konzentrierte sich Dr. Grüber besonders auf die Wiederherstellung unfallverletzter Patienten und die Handchirurgie. Begleitet wurde diese Tätigkeit von regelmäßigem Studentenunterricht im Auftrag der Charité Berlin. In der Folge erwarb Cornelius Grüber als Facharzt die Zusatzqualifikation für spezielle Traumatologie und qualifizierte sich damit zur Behandlung von Berufsunfällen. Im Anschluss begab er sich in die Weiterbildung zum Facharzt für Plastische- und Ästhetische Chirurgie nach Braunschweig um sein umfangreiches chirurgisches Repertoire abzurunden. Als Oberarzt lag sein Schwerpunkt in dieser Abteilung, neben der Rekonstruktiven Chirurgie, besonders im Bereich der Brust und der Ästhetischen Chirurgie.
Während seiner ärztlichen Tätigkeit trat Dr. Cornelius Grüber auf zahlreichen nationalen und internationalen Fachtagungen als Redner auf und publizierte seine Untersuchungen in Magazinen der Fachpresse. Dr. Grüber ist Mitglied in vielen Fachgesellschaften und interdisziplinär gut vernetzt. Er freut sich, nun nach 18 Jähriger Aus- und Weiterbildung nach Hamburg zurück zu kehren und in 3. Generation chirurgisch tätig zu sein.
2015 gründete Dr. Cornelius Grüber mit Dr. Tina Peters das HANSEATICUM- Zentrum für Plastische und Ästhetische Chirurgie am UKE. Im Juli 2017 hat Dr. Cornelius Grüber mit Dr. Adrian Schmidt zusätzlich das HANSEATICUM- WEST ehemals "Praxisgemeinschaft Grüber-Haenisch" in dritter Generation übernommen und neu gegründet. Seit August 2019 arbeitet Frau Dr. Tomschik als neue Plastische Chirurgin an der Seite von Dr. Grüber im HANSEATICUM-Zentrum für Plastische und Ästhetische Chirurgie und im HANSEATICUM-WEST.
Dr. med. Rebecca J. Kimmel

Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Rebecca J. Kimmel absolvierte zunächst ein internationales Studium im Bereich Business, Marketing und Kommunikationsstrategie in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Nach ihrem Bachelorabschluss in International Business mit Schwerpunkt Marketing und Media Management erwarb sie einen Master of Science in International Marketing Communications Strategy sowie einen Master of Arts in International Marketing Communications mit Auszeichnung. Anschließend widmete sie sich der Humanmedizin und begann ihre ärztliche und chirurgische Laufbahn.
Ihr Medizinstudium absolvierte Rebecca J. Kimmel an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Ludwig-Maximilians-Universität München. Bereits während ihrer Ausbildung sammelte sie umfangreiche praktische Erfahrungen in verschiedenen chirurgischen Fachbereichen sowie an renommierten Kliniken in Deutschland und der Schweiz. Besonders früh entwickelte sie eine Spezialisierung für die Plastische und Ästhetische Chirurgie, unter anderem während ihres Wahlfachs bei Prof. Dr. Giunta an der LMU München sowie während ihres PJ-Tertials an der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie des Universitätsspitals Zürich.
Ihre Weiterbildung zur Fachärztin führte sie anschließend über die Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie am Sana Klinikum Offenbach sowie die Klinik für Plastische, Hand- und Ästhetische Chirurgie am Schwarzwald-Baar Klinikum. Weitere Erfahrungen sammelte sie unter anderem in der Verbrennungsintensivmedizin und im Schwerbrandverletztenzentrum. Seit November 2025 ist Rebecca J. Kimmel als Fachärztin in der Privatklinik für Plastische Chirurgie der Klinik am Schwarzwald in Lauchringen tätig.
Neben ihrer klinischen Tätigkeit verfügt Rebecca J. Kimmel über einen wissenschaftlichen Schwerpunkt in der Experimentellen Neurologie und promoviert seit 2016 an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ergänzend hat sie zahlreiche fachbezogene Fortbildungen absolviert, darunter einen mikrochirurgischen Basiskurs am Universitätsspital Basel, eine Fortbildung zur Mammareduktionsplastik sowie den Notarztkurs zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin.
