Hanseaticum - Department für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Martinistraße 64 - 20251 Hamburg
Im Spectrum im UKE

Allgemeine Sprechzeiten

Montag bis Donnerstag: 8:00-12:00 Uhr & 15:00-18:00 Uhr
Freitag: 8:00-14:00 Uhr - und nach Vereinbarung

Hanseaticum West - Department für Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Ästhetische Chirurgie

Jürgen-Töpfer-Straße 46 - 22763 Hamburg

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Freitag: 8:00-12:00 Uhr - und nach Vereinbarung

Arbeits- und Schulunfälle Montags bis Freitags 8:00 Uhr - 18:00 Uhr

Umwandlung der Brust von Mann zu Frau

  • Brust-Umwandlung
  • Qualifizierte Fachärzte, Plastisch-Ästhetische Chirurgen.
  • Modernste Technik.
  • Individuelle Beratung.

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  • Behandlungsdauerca. 2 Stunden
  • NachbehandlungJe nach Befund
  • AnästhesieVollnarkose – außer bei einem Brustaufbau mit Eigenfett
  • AusfallzeitEtwa 1 Woche
  • Klinikaufenthalt1 Tag, auch ambulant, je nach Methode und Befund
  • KostenBrustaufbau Implantat ab 6000 Euro, mit Eigenfett ab 5500 Euro, ink. MwSt. nach GOÄ

 

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Umwandlung Brust Mann-Frau

Für die Geschlechtsidentität und das Selbstbewusstsein spielt die Brust eine besondere Rolle. Ein korrigierender Eingriff ist daher für transsexuelle Frauen und Männer eine wichtige geschlechtsangleichende Maßnahme. Ob es um eine „Mann zu Frau“-Umwandlung oder um eine „Frau zu Mann“-Umwandlung geht: Mit Empathie und Expertise begleiten Dr. Sonja Tomschik und Dr. Cornelius Grüber ihre Patientinnen und Patienten Schritt für Schritt auf ihrem Weg zum wahren Ich. Dr. Sonja Tomschik: „Die Mann zu Frau-Brustumwandlungs-Operation gehört zu den ersten Maßnahmen, die sich ein anatomischer Mann auf dem Weg zum Körper einer Frau wünscht. Je früher wir mit dem Brustaufbau beginnen können, desto leichter hat es die Patientin im weiteren Verlauf.“

Wird mit einer Geschlechtsangleichung bereits im Jugendalter begonnen, wächst unter der Hormon-Behandlung von allein eine weibliche Brust. In diesem Fall ist in den meisten Fällen kein operativer Eingriffnötig. „Im fortgeschrittenen Alter führt eine geschlechtsangleichende Brust-Operation zum gewünschten Ergebnis.“

Die Umwandlung der männlichen Brust

Im Vergleich zur Brustumwandlung von Frau zu Mann, wo der Gefäße, Nerven und Drüsen die Entfernung der Brust erschweren, birgt der Brustaufbau bei der Transgender-Frau so gut wie keine Risiken. Die chirurgische Technik wird individuell abgestimmt. Sie hängt von den anatomischen Voraussetzungen und den Wünschen der Transgender-Patientin ab. Dr. Sonja Tomschik: „Eine aufwendige Hautdehnung über Expander ist dank fortschrittlicher Verfahren und der von uns verwendeten Qualitäts-Implantate nicht mehr notwendig.“

Brustvergrößerung mit Implantaten

  • Meist setzt die Fachärztin für plastische Chirurgie den Hautschnitt für das Implantat in der zukünftigen Unterbrustfalte. Der Zugang kann aber in einigen Fällen auch über die Achselhöhle oder den Brustwarzenvorhof erfolgen.
  • Dann bildet die Chirurgin im Gewebe eine Art Tasche und setzt das Implantat unter den Brustmuskel ein.
  • Der Schnitt wird vernäht und mit einem sterilen Pflaster abgeklebt.

Nach der Brust-OP muss die Patientin für ca. 6 Wochen einen speziellen Kompressions-BH tragen, Sport ist nach etwa 4 Wochen wieder möglich

Die geschlechtsangleichende Brust-Operation ohne Implantate

Wünscht sich eine transsexuelle Frau ein besonders dezentes und natürlich aussehendes Ergebnis, ist der Brustaufbau mit Eigenfett eine gute Alternative zu Silikon-Implantaten. Der so genannte Lipotransfer wird normalerweise in Dämmerschlafnarkose durchgeführt, auf Wunsch auch unter Vollnarkose. Die körpereigenen Fettzellen werden mit einer Fettabsaugung an Hüften oder Bauch gewonnen.

  • Das Fettgewebe wird bei der Absaugung im so genannten Lipocollector aufgefangen, direkt auf Spritzen gezogen und durch kleine Einstiche im Brustwarzenhof und der Umschlagsfalte zwischen Haut und Drüsenkörper sowie direkt über dem Muskel injiziert.
  • Die kleinen Einstichstellen werden getapt und die Brust warm in Watte verpackt, um die Durchblutung anzuregen und den Einheilungsprozess der Fettzellen zu fördern.

HANSEATICUM Gründer Dr. Cornelius Grüber: „Wir gehen bei einem schonenden Transfer von einer Einwachsrate von etwa 60 bis 70 Prozent aus.“ Das endgültige Ergebnis zeigt sich nach ungefähr drei Monaten und hält dann dauerhaft. 

Patientenmeinungen

Ein großes Glück
„Ich startete meine Hormonbehandlung mit 19 ½ Jahren. Nach einigen Monaten fing meine Brust langsam an zu wachsen. Nach ca. einem Jahr war ich bei Körbchengröße AAA und es tat sich nichts mehr. Ich wartete auf Anraten meiner Ärztin noch ein Jahr ab, aber es blieb dabei. Dr. Tomschik kannte ich schon länger. Sie hatte mich super beraten und unterstützt, als es darum ging, mein Gesicht mit Hyaluronsäure-Unterspritzungen zu soften. Für meinen Brustaufbau riet sie mir zu extra-leichten, anatomischen Implantaten. Die OP verlief ohne Probleme und das Ergebnis ist einfach bildschön. Meine Brüste waren für mich ein entscheidender Schritt auf meinem Weg. 1000 Dank auch an das Praxis-Team, fürs Mutmachen, Händchenhalten und den guten Kaffee.“

27 Jahre, aus Hamburg

Johanna F.27 Jahre, aus Hamburg

Häufig gestellte Fragen

Wie hoch sind die Kosten der Brust-OP?

Die Kosten einer liegen zwischen 6000 und 8000 Euro. Sie sind nicht abhängig von der Implantatgröße, sondern vom Implantattyp. Eine Eigenfett-Behandlung kostet ab 5500 Euro.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine geschlechtsangleichende Operation zur Frau?

Das ist individuell sehr unterschiedlich. Wichtig ist auf jeden Fall, Eingriffe

wie die Umwandlung des männlichen Geschlechts oder die operative Brustumwandlung zur Frau erst dann zu planen, wenn die Hormontherapie ihre maximale Wirkung auf den Körper erzielt hat. Das Wachstum der Brust – sei es noch so gering – ist erst nach einigen Jahren abgeschlossen. Der genaue Zeitraum variiert je nach Person, Medikation und eventuellen Komplikationen der Hormontherapie. Es lohnt sich daher, die Hormontherapie abzuwarten und endokrinologisch abzuklären, wann keine weiteren Veränderungen mehr zu erwarten sind.

Übernimmt die Krankenkasse geschlechtsanpassende Behandlungen und Eingriffe?

Liegen entsprechende therapeutische und ärztliche Nachweise vor, zahlt die Krankenkasse Hormonbehandlungen, Psychotherapie und bestimmte geschlechtsangleichende Operationen. Für eine Kostenübernahme müssen die Patientinnen zwei unabhängige medizinische Gutachten vorlegen, die ihre Transsexualität bestätigen. Nur dann zählt die Operation als „medizinisch notwendige Maßnahme“. Dieser Prozess ist langwierig, für die meisten Patientinnen aber lohnenswert.

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