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Mommy-Make-over

  • Plastisch
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Im September ist Baby-Saison. Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der Geburten in Deutschland in diesem Monat am höchsten. Die Geburt eines Kindes verändert das Leben – bei vielen Frauen auch den Körper. Trotz Rückbildungsgymnastik, gesunder Ernährung und regelmäßigem Sport „verschiebt“ sich einiges: „Bauch und Brust sind nicht mehr so straff wie vorher und die Silhouette wirkt nicht mehr so jugendlich“, sagt Dr. Cornelius Grüber, der Müttern mit einem Mommy-Make-over helfen kann, sich wieder wohl in ihrem Körper zu fühlen.

Individuelle Planung

Beim Mommy-Make-over wird der Körper mit einer Kombination sorgfältig geplanter chirurgischer Eingriffe gezielt dort korrigiert, wo die Schwangerschaft keine schönen Erinnerungen hinterlassen hat. In den USA ist es nicht ungewöhnlich, den Termin für ein Mommy-Make-over bald nach der Geburt anzusetzen: Die Bauchdecke wird gestrafft, Brüste werden angehoben, gestrafft oder vergrößert, hartnäckige Fettpolster abgesaugt und Dehnungsstreifen gemildert. „Das halte ich für unphysiologisch, weil der Körper einige Zeit braucht, um sich zu regenerieren und zu erholen “, sagt der Facharzt für Plastisch-Ästhetische Chirurgie. Die Frauen, die der erfahrene Chirurg  auf ihrem Weg zum Wunschkörper begleitet, haben ihre Familienplanung in der Regel abgeschlossen. „Das macht Sinn, denn das erreichte Ergebnis soll ja möglichst lange halten.“

Die Brust: Warten lohnt sich!

Während der Schwangerschaft sind die Brüste meist prall und vergrößert. Nach der Geburt kommt der Milcheinschuss hinzu und die Brust schwillt sogar noch stärker an. „Nach dem Abstillen dauert es etwa neun Monate, bis sich die Brustdrüsen zurückgebildet haben und die Milchbildung vollständig eingestellt ist. Erst jetzt können wir die Brustform wirklich zuverlässig beurteilen“, erklärt Dr. Cornelius Grüber. Ist die Brust stark abgesunken und hängt tropfenförmig herunter, bringt eine Bruststraffung sie in die gewünschte Form. Implantate oder Eigenfett füllen verlorenes Volumen auf.

Der Bauch: Gut in Form

Nach der zweiten oder dritten Schwangerschaft bringt auch konsequentes Bauchmuskeltraining den Bauch meist nicht wieder in seine ursprüngliche Form zurück. Bei schlanken Frauen mit geringem Hautüberschuss reicht ein kleiner Bikini-Schnitt. Sollen größere Mengen überhängenden Gewebes entfernt werden, ist ein größerer Schnitt notwendig, der sich aber auch gut verstecken lässt. Das erschlaffte Gewebe wird gelöst, gestrafft, der Bauchnabel individuell und formschön eingearbeitet, überschüssiges Gewebe entfernt und das neu positionierte Gewebe sorgfältig fixiert. Nach Bedarf modellieren die Spezialisten im HANSEATICUM durch gezielte Fettabsaugung auch die Bauchmuskulatur.

Überflüssige Schwangerschafts-Pfunde schonend entfernen

Häufig halten sich Fettdepots im Bereich des Unterbauchs, der Hüfte, Taille und Oberschenkel nach einer Schwangerschaft besonders hartnäckig. Daher wünschen viele beim Mommy-Make-over eine Liposuktion. Die von den Experten im HANSEATICUM eingesetzte wasserstrahlassistierte Fettabsaugung (WAL) in Lokalanästhesie gilt als besonders gewebeschonend und effektiv. Das Absaugen der angelösten Fettzellen erfolgt über kleinste Hautschnitte, die keine Narben hinterlassen und mit der Zeit verblassen. Als einziger Anbieter in Norddeutschland verwendet das HANSEATICUM auch die Radiofrequenz-basierte BodyTite-Methode. „Dabei erwärmt sich die Spitze der Absaugkanüle durch Radiowellen und verflüssigt das Fettgewebe. Durch die Wärme-Impulse strafft sich zudem das Bindegewebe.“

Oberflächlich betrachtet: Strategien gegen Dehnungsstreifen

Die Haut wird während der Schwangerschaft über Monate so stark gedehnt, dass im Unterhautgewebe – je nach Veranlagung – mehr oder weniger kleine Risse entstehen. Die zuerst violett-roten Streifen, auch Striae genannt, verblassen mit der Zeit zu silbrigen Narben. Gute Erfolge zeigt die PRP-Therapie (platelet-rich plasma, deutsch: plättchenreiches/thrombozytenreiches Plasma): Dabei wird aus Eigenblut plättchenreiches Plasma gewonnen und mit einer feinen Nadel gezielt unter die Haut gespritzt. Das Plasma enthält kleine „Befehlsgeber“, die den Regenerationsprozess der Haut anregen und das Bindegewebe stärken. Die Dehnungsstreifen ziehen sich zusammen und sind deutlich weniger sichtbar.