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Raus aus der Tabuzone: die Penisvergrößerung

  • Chirurgie, Plastisch
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Jeder zweite Mann in Deutschland ist mit der Länge und Form seines Penis unzufrieden. Bei einigen ist der Leidensdruck so groß, dass sie sich nicht mit den natürlichen Gegebenheiten abfinden wollen. Oft sind Erektionsprobleme der Grund, warum ein Mann mit seinem besten Stück unzufrieden ist. Einige Männer leiden unter dem „Small Penis Syndrome“ – sie empfinden bei einer normalen Penisgröße Unzulänglichkeiten, weil sie negative Erfahrungen gemacht haben. Den so genannten „Mikro Penis“ haben nur zwei bis drei Prozent der männlichen Bevölkerung. Allen kann geholfen werden: Durch eine Operation, die auch das Selbstbewusstsein dieser Männer aufbaut. Sie besteht in der Regel aus zwei Eingriffen: der Penisverlängerung und der Penisverdickung.

„Das, was vom Penis sichtbar ist, macht nur etwa 50 Prozent des gesamten Organs aus. Die andere Hälfte liegt im Beckenboden verborgen, ist über ein Halteband am Beckenknochen befestigt und kann mit einer Verlagerungsplastik teilweise hervorgeholt werden“, sagt Dr. Cornelius Grüber, der den Eingriff ambulant in Vollnarkose vornimmt. Natürlich ist die Operation auch im Dämmerschlaf möglich, wird in diesen Fällen aber selten gewünscht. 

Über einen dreiecksförmigen Schnitt im Schambereich durchtrennt der plastisch-ästhetische Chirurg die vorderen inneren Haltebänder und strukturiert sie neu. Dadurch löst sich der innere Teil des Penis und tritt hervor. „Ich wende eine mikrochirurgische Technik an, um keine Verletzungen zu verursachen und das Komplikationsrisiko zu minimieren“, sagt der erfahrene Chirurg. „Die gewonnene Länge ist abhängig vom Neigungswinkel des Penis, den Bandstrukturen und der Länge der Verbindungsknorpel der Beckenknochen. Ein Gewinn von zwei bis vier Zentimetern ist realistisch.“

Die gewonnene Länge ist abhängig vom Ligamentum suspensorium penis. Je nachdem wie stark dieses elastische Band ist, das die Peniswurzel mit der Bauchwand und dem Schambein verbindet, lässt sich der Penis verlängern.  

Auf Wunsch kann der Penis im zweiten Schritt des Eingriffs verdickt werden. Dazu wird Eigenfett aus der Bauchdecke, der Hüfte oder dem Oberschenkel entnommen und an mehreren Stellen entlang des Schafts injiziert. Dr. Cornelius Grüber: „Natürlich können wir die Penisverdickung auch unabhängig von der Penisverlängerung durchführen und umgekehrt. Wichtig für die Zufriedenheit des Patienten ist, dass die Proportion von Länge und Dicke stimmt.“ Realistisch bei der Verdickung ist ein Gewinn von 20 bis 25 Prozent. Der Eingriff lässt sich beliebig wiederholen. Die Downtime liegt in beiden Fällen bei etwa drei bis vier Tagen. Nach vier Wochen kann wieder im Gym trainiert werden, Sex ist nach sechs Wochen wieder möglich – und der Penis voll funktionsfähig.  

Wenn Sie eine Beratung wünschen, vereinbaren Sie gern einen Termin mit uns unter 040/20 20 15 15 oder über unsere Homepage „Termin online vereinbaren“.